Hello again - Koh Phangan 2.0 ­čĆľ

Als wir die Ferry verlie├čen, standen wir mit unseren sieben Gep├Ąckst├╝cken mitten auf dem Tong Sala Pier von Koh Phangan. Schnell erkannten wir alles wieder und wussten noch von damals, nimm nicht das erste Taxi! Wir liefen, unter dem immer noch kaputten Sonnendach, bis zum Festland, wo viele gesch├Ąftst├╝chtige Taxifahrer uns unterschiedliche Angebote zu riefen. Bei 300 Baht schlugen wir zu!
Beim schwarzen Koffer merken die Thail├Ąnder den Unterschied zum Europ├Ąer und schauen uns immer mit wackelnen Armen an. Auf den manchmal 
stundenlang auf den Millimeter genau gepackten Koffer entfallen mittlerweile die H├Ąlfte unseres Reisegewichtes. Er ist aber zugegebenerma├čen wirklich ein Eisenschwein und sorgt regelm├Ą├čig f├╝r Schwei├čperlen auf der Stirn.

Nach einer ca. 10 min├╝tiger Fahrt bogen wir in eine kleine Schotterstrasse ein und n├Ąherten uns dem Phangan Beach Resort.
Wir durften gleich in unseren Beach-Front-Bungalow und waren begeistern ├╝ber die herrliche Aussicht, Gestaltung und Gr├Â├če. Auf dem Boden sitzend erholten wir uns vom Transfer.





Die folgenden Tage verbrachten wir auf unserer Terrasse, am Strand, im Pool und in der Beachbar. 

Happy Hour an unsere Terrasse


Der kleine Mickey tat alles f├╝r Emma um sie bei Laune zu halten. 

Mittagsbrei




Sonnenuntergang in Koh Phangan


Palmkletterer



Leider stimmte nur das Ambiente. Die Mitarbeiter und das Management ( derzeit englische Besitzer) waren so unfreundlich, das wir bereits nach 4 N├Ąchten weiter zogen. Noch nie haben wir so viele unfreundliche und unmotivierte Mitarbeiter in Thailand auf einen Haufen gesehen. Bei der Traumkulisse fragten wir uns, woher diese Unfreundlichkeit und diese Verbote kamen. Gleich am Check-In Tag wurden wir darauf hingewiesen, das man keine Getr├Ąnke und kein Essen mit in den Bungalow nehmen darf....Bei missachten dieser Regel droht eine Strafe von umgerechnet 50 Euro...( wir hielten uns nicht dadran, weil wir der Meinung waren, das man so etwas nicht verbieten darf..) Bei jeglicher Verschmutzung drohten sie mit Geldstrafen.... Sollte eine Zimmerreinigung erfolgen, musste man seinen Schl├╝ssel an der Rezeption abgeben...und einen halben Tag darauf warten das etwas passiert... Beim nachfragen wie lange es noch dauern w├╝rde, da Emma ihren Mittagschlaf brauchte wurde man von der Chefin  angepampt und der Schl├╝ssel wurde einem ├╝ber den Tresen geworfen... mit den Worten man solle doch selber checken ob es fertig sei.... Auch andere Urlauber hatten Probleme... Oft wurde lautstark an der Rezeption disskutiert und gestritten... Die Putzfrauen keiften sich untereinander an ( was sehr ungew├Âhnlich ist... da Thai`s sich nie laut stritten bzw. unterhielten... um nicht ihr Gesicht zu verlieren..)...

Liebe Gr├╝├če an der Rest der Welt ✌­čîĆ

16.02.18 - 20.02.18

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