Tauch- und Schnorchelntrips um Koh Tao

Das Lebensmotto auf Koh Tao ist es, den Tag auf oder unter dem Wasser zu verbringen und die Nächte in den Strandbars. 
Bei uns lagen die Prioritäten ein bisschen anders, trotz alledem entging uns die Unterwasserwelt und die Strandbars nicht!

Vor unserem Hotel konnten wir fantastisch  schnorcheln, sogar ein Frack eines alten Transportschiffes lag nur 15 Meter vom Strand entfernt auf Grund. Die Vielfalt an Korallen und Fischen war schlichtweg überwältigen.




Natürlich wollten wir mehr sehen und so ging es mit einer der 80 Tauchschulen raus aufs Meer. Kurz nach 10 Uhr ging es mit dem Tauchboot zum Marine National Park. Es standen heute der Japans Garden und die Twins als Spots auf dem Tagesplan. Die Gruppe war genau 4 Mann stark- zwei Franzosen und zwei Hamburger .













Nachdem Zusammenbau, Vorbereitungen und Überprüfungen der Ausrüstung ging es per Sprung mit 10 Kilo Blei am Leib vom Boot zum ersten Spot. 
Knapp 40 Minuten lang bot die Unterwasserwelt von Koh Tao viele Fische, Lebewesen und Pflanzen. Da wir die erste Gruppe waren die von Board gesprungen ist konnten wir ein wenig entspannen bevor es zum nächsten Spot ging. Bei leckeren Instandkaffee und schwarzen Tee wurden die Taucherlebnisse von der ganzen Welt ausgetauscht und Empfehlungen gegeben.
Die Twins waren noch einen Zacken besser und der Sauerstoff reichte für den zweiten Tauchgang in diesen Jahr ebenfalls länger wie gedacht. Aufgrund der kleine Gruppe war es wir ein Fundive. Mein Tauchbuddy war da, aber ich fühlte mich frei - wir tauchten im augenkontaktfähigen Abstand durch die wunderbare Unterwasserwelt. Fast wäre der Tauchschein draus geworden, aber den hebe ich mir für unseren zweiten Besuch auf Koh Tao auf. Mit dem Boot ging es zurück zum Hafen. In der Base spülten wir unsere Ausrüstung durch und bekamen unsere persönlichen Logs für das Tauchbuch.


Ab nächsten Tag, kurz nach 6 Uhr schipperten wir im  Longtailboot zur Sharkbay. Starker Wellengang bescherte uns eine morgendliche Salzwasserdusche. Nach ca. 30 Minuten auf und ab erreichen wir einen kleinen Plastikcontainer der als unsere Ankerstelle fingierte. Einige Riffhaie zeigten sich tatsächlich.























Was bleibt ist der Wunsch einen Whaleshark zusehen und das können wir im nächstem Jahr zu Emmas 2. Geburtstag verwirklichen! 

Liebe Grüße an den Rest der Welt 
Ralf 

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