Mt. Tatanaki und Forgotten Highway ( 354 km)

Heute gab es zum Frühstück "German Bread".


Heute ging es als erstes vom Cape Egmont zum Mt. Taranaki im Egmont Nationalpark.
Der Mt. Taranaki ein 2518 m hoher Vulkankegel, dominiert die Landschaft und wirkt sofort magnetisch, sobald man ihn das erste Mal sieht.
 Der letzte Ausbruch liegt mehr als 350 Jahre zurück, weshalb Experten die Meinung vertreten, ein neuer Ausbruch ist längst überfällig.





Auf dem Weg dorthin trafen wir Ellen und Eckhardt aus Deutschland auf der Straße wieder. Mit Gehupe und Warnblickanlage machte Eckhardt auf sich aufmerksam, nachdem wir an ihnen vorbei gerast sind. Wir schlugen den Rückwärtsgang ein...und trafen uns mitten auf der Straße auf ein kleines Schwätzchen...


Danach ging es weiter zum Nationalpark und zum Mt. Taranaki. 
Wir entschieden uns für den "Wilkips Pools Loop", auf Empfehlung von Ellen und Eckhardt. Der 1,5 stündige Wanderweg führte uns quer durch Wald und Bach. 












Anschließend ging es über Stratford, wo wir leider das Glockenspiel von Shakespeares verpassten und wo wir das Auto nochmal volltankten auf den "Forgotten World Highway".



Der 150 km lange Highway liegt zwischen Stratford und Taumarunui. Die Strecke windet sich durch hügliges Buschland- vorbei an Wehrdörfern der Maori, verlassenen Kohlebergwerken und Gedenktafeln für längst Verstorbene.


























Whangamomona: 
Der schrullige Ort hat sich 1988 nach Meinungsverschiedenheiten mit der lokalen Verwaltung zur unabhängigen Republik ausgerufen. 








Whangamomona Hotel












Der Ort machte doch einen sehr sonderbaren Eindruck.













Auf einem kleinen Parkplatz, trafen wir heute das zweite Mal auf Ellen und Eckhardt.






Dann machten wir noch einen kleinen Abstecher nach Ghost Town, was sich allerdings als keine allzu gute Idee herausstellte...




.... Es ging zunächst auf eine Schotterpiste,
hinter der ersten Kurve entpuppte sich die Schotterpiste allerdings als reinste Matschstraße und ein Wasserloch traf auf das nächste, sodass es eine rutschig, nasse Angelegenheit wurde. 


Hinzu kamen Rinder die sich uns in den Weg sperrten, Wildschweinfelle die den Weg zierten, kaputte und verrostete Autos, rechts und links war der Abgrund. 
Eigendlich wollten wir umdrehen, aber es ergab sich keine Möglichkeit und so mussten wir immer weiter in den Wald hinein fahren. Wie aus dem nichts donnerte plötzlich ein LKW an uns vorbei und wir hofften, das wir bald da sein werden, damit wir umdrehen könnten.

Ankunft in "Ghost Town"




Rückweg zum Forgotten Highway








Angekommen in Taumarunui fuhren wir zum Doc Informationshaus um uns eine Wanderkarte zu besorgen und um die Wetterlage für Morgen zu checken. 
Morgen stand der große Tongario Alpine Crossing mit Wanderung auf den Mt. Ngauruhoe auf dem Plan mit einer geschätzten Dauer von 10 Stunden/20 km. Die Mitarbeiterin gab uns grünes Licht für morgen, mit dem Hinweis kurz nach Sonnenaufgang aufzubrechen, da für den Nachmittag Windgeschwindigkeiten von bis zu 90 km/h erwartet werden. 

Haben wir uns vielleicht doch ein bisschen viel vorgenommen?



Heute hatten wir das erste Mal Probleme beim Finden eines Schlafplatzes. 




Beim ersten Stellplatz war der Fluss überflutet. Dieser löste Diskussionen darüber aus, ob wir nun noch drüber fahren sollten oder nicht. 
Natürlich fuhren wir nicht drüber, da dies der einizgste Weg war, dort wieder raus zu kommen und keiner wusste, wie die Lage morgen Früh aussehen würde.


 Der zweite Stellplatz entpuppte sich als Fehlaussage, da es diesem Platz nicht gab, bzw. Geld verlangt wurde.
Also entschieden wir uns für den dritten Stellplatz, der zwar damit gekennzeichnet war: „Camping verboten“, aber dies ignorierten wir für diese Nacht mal. 
Kein Wunder, das wir diese Nacht dort alleine verbrachten...:)

Heute ging es früh ins Bett, denn morgen klingelte der Wecker bereits um 5 Uhr. 


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